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  INNOVAZIONE DIDATTICA UNI BZ  Barbara Caprara   Dal 2005 è  ricercatrice   in didattica presso la Facoltà di Scienze della Formazione della Libera Università di Bolzano , si occupa di innovazione didattica con particolare interesse per l’ambito della prima infanzia e dell’istruzione primaria. Promuove sperimentazioni e svolge attività didattiche e di ricerca legate agli ambienti di apprendimento, alla declinazione educativa delle risorse ambientali e naturali, alla diffusione dell’approccio Montessori. L’impegno legato al lavoro di Maria Montessori la vede inoltre attiva in diversi ambiti sperimentali e di ricerca, sia in Italia, sia a livello internazionale

INNOVAZIONE DIDATTICA UNI BZ

Barbara Caprara

Dal 2005 è ricercatrice in didattica presso la Facoltà di Scienze della Formazione della Libera Università di Bolzano, si occupa di innovazione didattica con particolare interesse per l’ambito della prima infanzia e dell’istruzione primaria. Promuove sperimentazioni e svolge attività didattiche e di ricerca legate agli ambienti di apprendimento, alla declinazione educativa delle risorse ambientali e naturali, alla diffusione dell’approccio Montessori. L’impegno legato al lavoro di Maria Montessori la vede inoltre attiva in diversi ambiti sperimentali e di ricerca, sia in Italia, sia a livello internazionale


  AUTORIN - AUTORE  Daniela Kirchler  studierte Bildungswissenschaften an der Leopold–Franzens–Universität in Innsbruck. Von 2005 bis 2008 arbeitete sie als deutschsprachige pädagogische Fachkraft im italienischen Kindergarten. Dann wechselte sie in die italienischsprachige Grundschule und unterrichtet seit 2010 in einer bilingualen Klasse. Aktuell genießt sie die Zeit mit ihren Kindern zu Hause.  2015 publizierte sie gemeinsam mit Renate Rauter ihr erstes  Buch „Punkto & Punktino“ . 2017 erschien das zweite Buch „ich & er“.  Beide Bilderbücher behandeln auf spielerische und kreative Art und Weise besondere Buchstaben und Buchstabenverbindungen der deutschen Sprache.   Mein Kind kommt in den Kindergarten – ein großer Schritt für alle!  Irgendwann kommt der große Tag: Dein Kind besucht zum ersten Mal den Kindergarten!    Mit Spannung erwarten Mami und Papi, Oma und Opa, Geschwister diesen besonderen Moment und für das Kind beginnt ein neuer Lebensabschnitt.   Bereits vor dem ersten Besuch macht ihr euch Gedanken, indem ihr euch überlegt, welchen Kindergarten euer Kind besuchen soll. Vorbereitungen wie Bücher lesen, Gespräche führen und den Weg zum Kindergarten kennenlernen gehören ebenso dazu, wie das Interesse und die Neugierde eures Kindes gegenüber dem Kindergarten zu wecken.    Manches Kind freut sich auf den Kindergartenbeginn, andere können damit gar nichts anfangen. Das Alter eures Kindes spielt dabei nicht die wichtigste Rolle. Es gibt Kinder, die bereits mit zwei Jahren reges Interesse an Spielgefährten zeigen, andere hingegen interessieren sich auch mit vier Jahren kaum dafür.   Für einige Stunden ohne Mutter oder Vater zu sein, muss von vielen Kleinkindern erst erlernt werden. Kinder, die bereits vorher eine Kindertagesstätte besucht haben oder von einer Tagesmutter betreut wurden, haben mit dem „Loslassen“ bereits Erfahrungen gemacht. Bei einigen Kindern treten mit Kindergartenbeginn erstmals Gefühle von Verlust und Angst auf. Auch euch kann es schwer fallen, euch von eurem Kind zu trennen und es in die Obhut einer neuen Bezugsperson zu geben. Eine gut strukturierte, organisierte und eventuell auch eine langsame Eingewöhnungsphase sowie eine gute Bildungspartnerschaft zwischen euch und dem Kindergarten helfen eurem Kind, euch und euren pädagogischen Fachkräften. Der erste Zeitraum bedeutet einander kennenzulernen, Geduld zu haben und Vertraue aufzubauen. Pädagogen sind froh und dankbar, wenn ihr über eure Gefühle mit ihnen sprecht, denn je mehr sie euch und euer Kind kennen, desto besser können sie auf euer Kind eingehen. Die Eingewöhnungsphase dauert je nach Kind unterschiedlich lang und verläuft individuell. Dabei kommt alles vor: von Tränen bis hin zu Schrei- und Wutanfällen, von winkenden und lachenden Mädchen und Buben bis hin zu Kindern, die gar nicht mehr nach Hause wollen.   Die anfänglichen Tage, Wochen oder Monate erscheinen oft langwierig und schwer. Euer Kind wird mit vielen, neuen Erfahrungen konfrontiert, die es erst langsam lernt zu verarbeiten. Ihr entdeckt vielleicht neue Charakterzüge euers Kindes, die ihr so noch nicht erlebt habt.   Wichtig ist Geduld zu haben, auch wenn es manchmal schwerfällt. Vertraut den pädagogischen Fachkräften und gebt eurem Kind die Zeit, die es benötigt, um ein glückliches und zufriedenes Kindergartenkind zu werden!

AUTORIN - AUTORE

Daniela Kirchler
studierte Bildungswissenschaften an der Leopold–Franzens–Universität in Innsbruck. Von 2005 bis 2008 arbeitete sie als deutschsprachige pädagogische Fachkraft im italienischen Kindergarten. Dann wechselte sie in die italienischsprachige Grundschule und unterrichtet seit 2010 in einer bilingualen Klasse. Aktuell genießt sie die Zeit mit ihren Kindern zu Hause.

2015 publizierte sie gemeinsam mit Renate Rauter ihr erstes Buch „Punkto & Punktino“. 2017 erschien das zweite Buch „ich & er“.  Beide Bilderbücher behandeln auf spielerische und kreative Art und Weise besondere Buchstaben und Buchstabenverbindungen der deutschen Sprache. 

Mein Kind kommt in den Kindergarten – ein großer Schritt für alle!

Irgendwann kommt der große Tag: Dein Kind besucht zum ersten Mal den Kindergarten!  

Mit Spannung erwarten Mami und Papi, Oma und Opa, Geschwister diesen besonderen Moment und für das Kind beginnt ein neuer Lebensabschnitt. 

Bereits vor dem ersten Besuch macht ihr euch Gedanken, indem ihr euch überlegt, welchen Kindergarten euer Kind besuchen soll. Vorbereitungen wie Bücher lesen, Gespräche führen und den Weg zum Kindergarten kennenlernen gehören ebenso dazu, wie das Interesse und die Neugierde eures Kindes gegenüber dem Kindergarten zu wecken.  

Manches Kind freut sich auf den Kindergartenbeginn, andere können damit gar nichts anfangen. Das Alter eures Kindes spielt dabei nicht die wichtigste Rolle. Es gibt Kinder, die bereits mit zwei Jahren reges Interesse an Spielgefährten zeigen, andere hingegen interessieren sich auch mit vier Jahren kaum dafür. 

Für einige Stunden ohne Mutter oder Vater zu sein, muss von vielen Kleinkindern erst erlernt werden. Kinder, die bereits vorher eine Kindertagesstätte besucht haben oder von einer Tagesmutter betreut wurden, haben mit dem „Loslassen“ bereits Erfahrungen gemacht. Bei einigen Kindern treten mit Kindergartenbeginn erstmals Gefühle von Verlust und Angst auf. Auch euch kann es schwer fallen, euch von eurem Kind zu trennen und es in die Obhut einer neuen Bezugsperson zu geben. Eine gut strukturierte, organisierte und eventuell auch eine langsame Eingewöhnungsphase sowie eine gute Bildungspartnerschaft zwischen euch und dem Kindergarten helfen eurem Kind, euch und euren pädagogischen Fachkräften. Der erste Zeitraum bedeutet einander kennenzulernen, Geduld zu haben und Vertraue aufzubauen. Pädagogen sind froh und dankbar, wenn ihr über eure Gefühle mit ihnen sprecht, denn je mehr sie euch und euer Kind kennen, desto besser können sie auf euer Kind eingehen. Die Eingewöhnungsphase dauert je nach Kind unterschiedlich lang und verläuft individuell. Dabei kommt alles vor: von Tränen bis hin zu Schrei- und Wutanfällen, von winkenden und lachenden Mädchen und Buben bis hin zu Kindern, die gar nicht mehr nach Hause wollen. 

Die anfänglichen Tage, Wochen oder Monate erscheinen oft langwierig und schwer. Euer Kind wird mit vielen, neuen Erfahrungen konfrontiert, die es erst langsam lernt zu verarbeiten. Ihr entdeckt vielleicht neue Charakterzüge euers Kindes, die ihr so noch nicht erlebt habt. 

Wichtig ist Geduld zu haben, auch wenn es manchmal schwerfällt. Vertraut den pädagogischen Fachkräften und gebt eurem Kind die Zeit, die es benötigt, um ein glückliches und zufriedenes Kindergartenkind zu werden!

  HEBAMME - OSTETRICA  Julia Cappelletto  ist freiberufliche Hebamme und lebt mit ihrer Familie am Ritten. Sie betreut Frauen und Familien in der Schwangerschaft, während der Geburt zu Hause und als Begleitung im Krankenhaus und während der ersten Zeit mit Baby. Sie ist Stillberaterin IBCLC und Pre- und Postnatale Trainerin.   Frage an die Hebamme:  „ Wie erkenne ich, ob mein Neugeborenes genug Milch bekommt? “  Ein Neugeborenes (d.h. in den ersten 4-6 Wochen), welches ausreichend ernährt wird, macht einen wachen, aktiven Eindruck. Außerdem kannst du über die Ausscheidungen selber gut erkennen, ob es genug Milch bekommt: Ganz nach dem Prinzip „Wenn oben genügend rein kommt, kommt unten genügend raus“ sollte das Baby in den ersten 4-6 Wochen mindestens 5-6 Windeln voll Urin haben und mind. 3-4 mal Stuhl in 24 Stunden. Später können voll gestillte Kinder auch nur alle 10 Tage Stuhlgang haben, ohne dass dies ein Problem darstellen muss.   Babys wachsen in Schüben, insgesamt folgt es idealerweise seiner „perönlichen“ Wachstumskurve. Wiegen solltest du dein Baby anfangs einmal pro Woche z.B. am Gesundheitssprengel, ab 2-3 Monate reicht einmal monatlich. Häufigeres Wiegen bzw. die Anschaffung einer Waage ist nicht empfohlen, da es zu Unsicherheiten führen kann.   Ein Neugeborenes, welches zu wenig Milch bekommt, verhält sich entgegen der landläufigen Meinung ruhig und wird schläfrig, da es so Energie spart. Weint das Baby viel und ist es unruhig, stecken meist andere Gründe dahinter.    Julia-Luna Cappelletto  Freiberufliche Hebamme Ostetrica libera professionista  Ritten – Renon 339 1661804  julia.cappelletto@gmx.net   www.hebamme-julia.it   www.ostetrica-julia.it    

HEBAMME - OSTETRICA

Julia Cappelletto
ist freiberufliche Hebamme und lebt mit ihrer Familie am Ritten. Sie betreut Frauen und Familien in der Schwangerschaft, während der Geburt zu Hause und als Begleitung im Krankenhaus und während der ersten Zeit mit Baby. Sie ist Stillberaterin IBCLC und Pre- und Postnatale Trainerin. 

Frage an die Hebamme:

Wie erkenne ich, ob mein Neugeborenes genug Milch bekommt?

Ein Neugeborenes (d.h. in den ersten 4-6 Wochen), welches ausreichend ernährt wird, macht einen wachen, aktiven Eindruck. Außerdem kannst du über die Ausscheidungen selber gut erkennen, ob es genug Milch bekommt: Ganz nach dem Prinzip „Wenn oben genügend rein kommt, kommt unten genügend raus“ sollte das Baby in den ersten 4-6 Wochen mindestens 5-6 Windeln voll Urin haben und mind. 3-4 mal Stuhl in 24 Stunden. Später können voll gestillte Kinder auch nur alle 10 Tage Stuhlgang haben, ohne dass dies ein Problem darstellen muss. 

Babys wachsen in Schüben, insgesamt folgt es idealerweise seiner „perönlichen“ Wachstumskurve. Wiegen solltest du dein Baby anfangs einmal pro Woche z.B. am Gesundheitssprengel, ab 2-3 Monate reicht einmal monatlich. Häufigeres Wiegen bzw. die Anschaffung einer Waage ist nicht empfohlen, da es zu Unsicherheiten führen kann. 

Ein Neugeborenes, welches zu wenig Milch bekommt, verhält sich entgegen der landläufigen Meinung ruhig und wird schläfrig, da es so Energie spart. Weint das Baby viel und ist es unruhig, stecken meist andere Gründe dahinter. 

Julia-Luna Cappelletto
Freiberufliche Hebamme
Ostetrica libera professionista

Ritten – Renon 339 1661804
julia.cappelletto@gmx.net
www.hebamme-julia.it
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